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Offener Brief zur Finanz- und Wirtschaftskrise an die Politiker der
Bundesrepublik Deutschland


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Als Vorwort zu meinem offenen Brief ein Zitat von Abraham Lincoln, 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, und William Lyon Mackenzie King, ehemaliger Premierminister von Kanada, der die Bank von Kanada im Jahre 1938 verstaatlichte.

"Das Privileg, sein eigenes Geld zu schöpfen und in Umlauf zu bringen, ist das höchste Alleinrecht des Staates und seine größte kreative Möglichkeit. Die Menschen erhalten damit eine Währung, die so sicher ist wie die Macht des Staates. Anstatt die Menschen zu beherrschen, wird es zum Diener der Menschheit. Die Demokratie wird dadurch stärker als die Geldmacht." ( Abraham Lincoln )

Quelle: Monetary Policy, Senate document 23, Page 91. 1865. Siehe auch: National economy and the banking system of the United States by Robert L. Owen, former chairman, Committee on banking and currency, United States Senate. Published 1939 by United States Govt. print. off. in Washington. Und: The CONQUEST  OF  POVERTY by Gerald Grattan McGeer, 1935.

"Bis die Geldschöpfung wieder der Regierung obliegt und als ihre deutlichste und heiligste Verantwortung anerkannt wird, ist alles Gerede über Souveränität des Parlaments und Demokratie leer und aussichtslos... Sobald eine Nation diesen Einfluss abtritt, ist es gleich, wer ihre Gesetze schreibt... Zinswucher, sobald wirksam, zerstört jede Nation." ( William Lyon Mackenzie King )
Foto von Alexander Gardner
abraham_lincoln
Abraham Lincoln, 16.
Präsident der Vereinigten
Staaten von Amerika.
( Fotografie von 1863 )

Quelle: The Federal Reserve Abolition Act by Stephen Lendman, und: Funding Public Health Care With a Publicly Owned Bank : How Canada Did It by Ellen Brown, "The Huffington Post", Januar 2010.

Eine ausführliche Beschreibung, die die Aussagen dieser beiden Staatsmänner untermauert und erklärt, finden Sie hier: Schuldenfalle


Sehr geehrte Damen und Herren,

motiviert durch die schwere Krise der internationalen Finanzmärke, habe ich mich in den vergangenen Monaten intensiv um tiefergehende Informationen zum heutigen Finanzsystem bemüht. Es erschien mir inakzeptabel, weder die konkreten auslösenden Momente dieser Finanzkrise hinreichend verstehen zu können, geschweige denn, das dahinter und weitgehend im Verborgenen liegende Geld- und Finanzsystem. Im Verlaufe meiner Recherchen und in Gesprächen ist mir indes mehr und mehr klar geworden, dass ich dieses Erkenntnisdefizit offenbar mit der weit überwiegenden Mehrheit meiner Mitmenschen teilte. Erstaunlicherweise, so stellt es sich mir heute dar, gilt dieser Sachverhalt auch für etliche Fachleute aus der Finanzwirtschaft.
Das Resultat meiner Bemühungen um tiefergehende Einsicht kann ich heute jedoch,- milde formuliert, nur mit dem Wort 'Erstaunlich' umschreiben! Vorab drei prägnante Zitate namhafter Persönlichkeiten aus der Vergangenheit, deren Aussagekraft es Wert ist, sich in Anbetracht des gegenwärtigen Dilemmas einmal näher mit den Themen Geld- und Finanzsystem zu befassen:

*"Würden die Menschen verstehen wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution, und zwar schon morgen Früh." ( Henry Ford, 1863 - 1947 ) *Wird Henry Ford zugeschrieben. Mehrere unbestätigte Quellen.

"[...] Wenn die amerikanische Bevölkerung jemals Privatbanken erlaubt, unsere Währung zu kontrollieren, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, werden die Banken und die Konzerne, die sich entwickeln werden, die Leute all ihres Eigentums berauben und ihre Kinder werden obdachlos in dem Kontinent erwachen, den ihre Väter eroberten. Die Zuweisung von Macht sollte von den Banken genommen und wieder auf die Bevölkerung übertragen werden, der sie eigentlich gehört." ( Thomas Jefferson, dritter Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, 1743 - 1826 ) Quelle: Die Homepage von Dr. Walter E. Williams, Wirtschaftswissenschaftler an der George Mason University.

*"Gib mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir gleichgültig, wer ihre Gesetze macht." ( Mayer Amschel Rothschild, Begründer der privaten Bankendynastie Rothschild, 1744 - 1812 ) *Wird Mayer Amschel Rothschild zugeschrieben. Mehrere unbestätigte Quellen.

Wie unverändert aktuell diese Aussagen noch heute sind, geht u.A aus folgenden Quellen hervor: "Geldsystem und Weltfinanzkrise - Interview mit Prof. Bernd Senf" »http://blip.tv/file/1451500«. Weitere sehr ausführliche, auch historisch aufgearbeitete Informationen zur Geldthematik, finden Sie auf der Internetseite von Bernd Senf »http://www.berndsenf.de« - Bernd Senf ist Professor der Volkswirtschaftslehre. Oder auch ergänzend hierzu aus anderer Quelle: "Die absehbare Krise des Fiat Money" »http://www.new-sense.net/wirtschaft/sonstiges/fiatmoneyspecial.pdf«

Mittels dieser Informationen, die man als mathematisch widerspruchsfrei bezeichnen muß, können auch Fachfremde leicht verständlich nachvollziehen, dass unser Geld- und Finanzsystem auf Dauer nicht funktionieren kann,- also schließlich systembedingt kollabieren muß, und entsprechend zwangsläufig schwere Wirtschaftskrisen und soziale Konflikte hervorbringt. Es wird ebenfalls anschaulich dargelegt, dass die stetig steigende Staatsverschuldung,- ebenso wie die der privaten Haushalte, unmittelbar auf systemische Konstruktionsmängel dieses Finanzsystems zurückzuführen sind. Ergänzend hierzu ein kurzer Ausschnitt aus der ARD- Nachrichtensendung Panorama, und ein Zitat von Bernard Lietaer, ehemaliger belgischer Zentralbanker: »http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=_4FzvwtHKLs«

"Während Wirtschaftslehrbücher behaupten, dass Menschen und Firmen um Marktanteile und Ressourcen ringen, behaupte ich, dass sie in Wirklichkeit um Geld kämpfen – sie gebrauchen die Märkte und Ressourcen dafür. Die Gier und Furcht vor Mangel wird ständig aufrecht erhalten und verstärkt durch die Art Geld, die wir benützen. Wir können zum Beispiel mehr als genug Essen produzieren um alle satt zu machen und es ist definitiv genug Arbeit auf der Welt da für alle, aber es ist ganz klar nicht genug Geld auf der Erde um für das alles zu bezahlen. Es ist ein Fakt, dass Zentralbanken dafür da sind diesen Mangel zu kreieren und aufrecht zu erhalten.
Geld wird geschaffen, wenn es die Banken verleihen. Wenn eine Bank dich mit einer 100.000$ Hypothek versorgt, dann wird nur der Kreditbetrag geschaffen. Die Bank erwartet, dass du 200.000$ über die nächsten 20 Jahre zurückbezahlst, aber sie schafft nicht die zweiten 100.000$, - die Zinsen. Die Bank schickt dich anstatt dessen in die harte Welt hinaus, um gegen jeden zu kämpfen, um diese zweiten 100.000$ aufzubringen."
( Bernard A. Lietaer ) Quelle: An interview with Bernard Lietaer by Sarah van Gelder, in "YES!: A journal of positive futures." »http://www.transaction.net/press/interviews/lietaer0497.html«. Eine deutsch übersetzte Fassung dieses Interviews finden Sie hier: »http://www.connection.de/magazintexte/spirit/gier-knappheit.html«. Siehe auch »Beyond greed and scarcity - by Bernard Lietaer«

Bernard Lietaers Beschreibung weist direkt auf zwei zentrale Systemfehler des heutigen Geld- und Finanzsystems hin: Der Geldschöpfung aus dem 'Nichts', und dem Zins. Vor allem aber weist er auch darauf hin, dass es sich bei diesem Finanzsystem im Kern um die Etablierung und Manifestierung eines gravierenden soziologischen Problems handelt. Einem soziologischen Problem von buchstäblich globalem Ausmaß, das fortlaufend mannigfaltige Konflikte durch systembedingt künstlich(!) aufrecht erhaltenen Mangel schürt, und sämtliche humanen Bestrebungen der Menschheit letztlich ad absurdum führen!  Es wird ebenfalls deutlich, dass die von der Politik angestrebte Implementierung strengerer Regeln auf den Finanzmärkten prinzipiell zu keiner Konsolidierung führen können, da die Zinsdynamik diese kontakarieren würden.

Die Bevölkerung steht dieser Finanzkrise und ihren Akteuren machtlos gegenüber. Und die Politik?! ( Der Artikel auf der ARD- Webseite des Magazins "Plusminus" ist nicht mehr verfügbar. Hier können Sie den entsprechenden Fernsehbeitrag sehen: Verfassungsbruch - SoFFin außer Kontrolle! )

Die Geldschöpfung gehört in öffentliche Hand um staatliche Souveränität, monetären Spielraum, Handlungsfähigkeit, Bürgerrechte, Wohlstand, und schließlich eine friedliche Zukunft gestalten zu können. Die Gegenwart weist indes immer erkennbarer in eine Zukunft, die der Rigidität dieses grundlegend fehlkonstruierten Geld- und Finanzsystems entspricht: Der Schweregrad nationaler- und globaler Verteilungskämpfe, und daraus sich entwickelnde zukünftige Konflikte, werden sich in den kommenden Jahren weiter und immer rascher verschärfen bzw. potenzieren. Der politische Handlungsspielraum der Nationen wird, - dem exponentiellen Anstieg der Staatverschuldung entsprechend, weiter abnehmen, und zunehmend durch polizeiliche- und militärische 'Konfliktlösungen' verdrängt und ersetzt werden...

"Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will." ( Albert Einstein ) Quelle

Prof. Franz Josef  Radermacher und Bert Beyers beschreiben dieses entsetzliche Zukunftsszenario der Menschheit in ihrem Buch "Welt mit Zukunft - Überleben im 21. Jahrhundert", zeigen aber auch Strategien und konkrete Lösungsmöglichkeiten auf, wie diesem noch entgangen werden kann. Stichwort 'Ökosoziale Marktwirtschaft'. Murmann Verlag, 4. Auflage, November 2008. [ ISBN 978-3-938017-86-9 ] Bundespräsident Horst Köhler hatte Ende März diesen Jahres in einer bemerkenswerten Rede seinerseits nachdrücklich darauf hingewiesen und gefordert, dass die Wirtschaft der Zukunft auch aufgrund zunehmender globaler Ressourcenverknappung eine ökosoziale sein müsse, die die Menschen mit ihren unveräußerlichen Rechten mit der Integrität des Ökosystems der Erde in Einklang, und in den Mittelpunkt politisch- kulturellen Handelns hebt. Ergänzung Januar 2010: Meine Zustimmung zur Rede des Bundespräsidenten bezieht sich auf die Punkte "Soziales" und "ökosoziales Wirtschaften". Nicht jedoch in Bezug auf die Ausführungen Köhlers zum Geld- und Finanzsystem!

Prof. Dr. Wolfgang Berger stellt sich und uns die Frage: "Geld regiert die Welt -- Warum eigentlich?"

»http://www.subhash.at/freigeld/geldregiert.html#Top«. Seine Abhandlung zum zinsbelasteten 'statischen Geld' gibt dem Leser in aller Kürze einen Überblick über den defizitären Charakter und den entsprechenden Folgeerscheinungen des gegenwärtigen Geld- und Finanzsystems, und zeigt hiermit auf, dass die Herausforderungen der Zukunft mit diesem Geldsystem definitiv nicht zu bewältigen sind. Prof. Wolfgang G. Berger ist Ökonom und Philosoph, war Manager in Europa, Amerika und Asien, sowie Professor für Betriebswirtschaftslehre in Deutschland und den U.S.A.

In politischen Diskussionen wird  heute indes überwiegend die Ansicht vertreten, dass die Stabilisierung und Konsolidierung des Finanzsektors mittels Steuergeldern alternativlos sei. Aufgrund der vorliegenden Informationen erscheint diese 'Rettungsstrategie' jedoch nicht mehr nur zweifelhaft, sondern schlicht sinnlos und fatal! In dieser grundlegenden Fehleinschätzung widerspiegelt sich die eingangs erwähnte Unwissenheit über die tieferen Zusammenhänge dieses Geld- und Finanzsystems,- die einige Akteure gezielt für ihre eigenen Interessen nutzen (!)*, - und die unserem zukünftigen Gemeinwohl weitere unabsehbare Folgen bescheren wird!

*"Der Welt - Geldbetrug" von  Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Niedersachsen - »http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=611« und  auch  hier »http://nationaleschulden.files.wordpress.com/2010/11/der-welt-geldbetrug.pdf«

"Was in unserem Bewusstsein nicht als Möglichkeit vorhanden ist, kann nicht geschehen. Die Erde wird den Himmel spiegeln oder die Hölle. Es ist unsere Entscheidung." ( Schlußsatz aus "Geld regiert die Welt -- Warum eigentlich?")

Auf der Webseite von Prof. Berger finden Sie weitere Informationen zur Problematik unseres Geldsystems, wie auch einen Video-Vortrag mit dem Titel: "Die Finanzmarktkrise - Ergebnis einer Fehlkonstruktion, die wir korrigieren können" »http://www.business-reframing.de/www/cms/single_de_59« In diesem präsentiert er einen ebenso einfachen wie vielversprechenden Lösungsansatz, der historisch belegt langfristig stabil, und entsprechend konfliktarm funktionierte. "Ein zinsbasiertes Finanzsystem ist volkswirtschaftlich falsch" - sagt Jürgen Kremer, Prof. für Wirtschaftsmathematik am RheinAhrCampus Remagen: »http://www.reframing.eu/www/files/breframing/pdf/kremer_oekologie_politik.pdf« Kremers dynamische Analysen langfristigen Verhaltens ökonomischer Systeme bestätigen die Thesen von Prof. Senf und Prof. Berger, und belegen hiermit deren Korrektheit.

Sehr geehrte Damen und Herren, mir ist bewusst, dass ich Sie mit meinen Ausführungen zum Status des Finanzsystems sicherlich nicht erfreuen konnte, und das Ihre Zeit im Arbeitsalltag als Politiker zudem häufig knapp bemessen ist. Dennoch möchte ich Sie ebenso freundlich wie nachdrücklich darum bitten, sich die Zeit zu nehmen, um sich insbesondere mit den Thesen von Prof. Senf und Prof. Berger eingehend zu beschäftigen. Ich bin davon überzeugt, dass die Analysen die Prof. Senf und Prof. Berger erarbeitet haben, außerordentlich wertvoll sind, und zu Konfliktlösungen dieser, - als epochal zu bezeichnenden Krise,- genutzt werden sollten. Ein abschließendes Zitat Albert Einsteins ist dazu angetan, es in diesem Kontext ebenfalls zu erwähnen:

"Wir können Probleme nicht mit den Denkmustern lösen, die zu ihnen geführt haben." Quelle
 
Mit freundlichen Grüßen
Markus Priebe

Geschrieben am 30.07.2009


Dieser Brief geht in den nächsten Tagen an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages in Berlin:
»http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete/alphabet/index.html«
28.08.2009: Alle Abgeordneten wurden inzwischen angeschrieben. Reaktionen der Parteien.
Februar 2011: Der Brief wurde um weitere Quellennachweise ("Hyperlinks") ergänzt.


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